Praktikum Public Relations 10.2006 - 02.2007

23.10.06

Der "Weblog"-Vortrag

Diese Post ist die Fortsetzung des Eintrages „Was sind eigentlich Weblogs“.

Gestern war die Präsentation des Referats „Weblog“. Als erstes würde ich mal sagen, dass es ganz gut geklappt hat und ich mit mir zufrieden bin. Das Feedback der beiden Cheffinnen bestätigt meinen Eindruck. Der Inhalt und die Vortragsweise sowie die Gestaltung des Mediums haben Beiden gut gefallen. Ein paar Informationen soll ich jetzt noch ergänzen und auf manchen Folien geht die Schrift zu weit nach unten.

Wie immer bei mir vor Präsentationen war die Zeit mal wieder sehr knapp! Mit der PowerPoint-Präsentation bin ich erst am Tag des Vortrages fertig geworden! Ich hatte nicht bedacht, dass hier in der Agentur auf meinem PC Windows/ Power Point 2000 ist. Da ich bisher nur mit neueren Versinon (ab Power Point 2003) gearbeitet habe, musste ich mich erst reinfuchsen (mit der Hilfe unseres EDV Service), bis ich das mit den Animationen auf die Reihe bekommen habe.



Abends vorher zu Hause machte ich mir einen Stichwortzettel und probte den Text ein, so drei, vier Durchgänge etwa, bis ich mir relativ sicher war.

Die Präsentation dauerte circa eineinhalb Stunden, natürlich mit allem drum und dran (meinen Teil, Beispiele anschauen und Diskussion am Ende usw.).

Hier könnt Ihr Hand out und die PowerPoint-Präsentation runterladen.

16.10.06

Es weihnachtet...

Ich bekam die Aufgabe mir für einige Kunden der Agentur ein passendes Weihnachtsgeschenk und einen Entwurf für das begleitende Anschreiben zu überlegen. Adressaten sind deren Pressekontakte und Kunden. Dabei sollte ich beachten, dass das Geschenk "Etwas" mit der Firma zu tun hat, also dass irgendwo eine Verbindung zwischen Geschenk und verschenkender Firma besteht.

Beispielsweise bin ich auf die Idee gekommen, dass ein Kunde (eine Bank) in dem Geschenk das Thema "Blätter" aus dem Jahresbericht wieder aufgreifen könnte. Also recherchierte ich im Internet nach einem passenden Geschenk zu diesem Thema. Fündig wurde ich auf der Seite www.wald-in-not.de, dort hat man die Möglichkeit gegen eine bestimmte Summe "Wald-Wertpapier" zu erwerben z.B. mit einer Spende von 25, 50 oder 250 Euro verpflichtet sich die Stiftung Wald in Not, entsprechend der Spendenhöhe 5, 10 oder 50 Bäume zu pflanzen. Diese "Wald-Wertpapiere" könnte von der Bank an die Adressaten verschenkt werden. So würde man gleichzeitig etwas Gutes tun und langweilige, überflüssige sowieso "in irgendeiner Ecke vergammelnder " Geschenke (z. B. Regenschirme, Schlüsselanhänger) vermeiden.

Einer der Kunden der Agentur, arbeitet im Handel mit Dachbaustoffen und wird in diesem Jahr ihren Pressekontakten den Film "Die Katze auf dem heißen Blechdach" von Tennessee Williams schenken. Dafür machte ich einen Textentwurf für das Anschreiben, der nach zweimaliger Korrektur von meiner Chefin, Frau Odia als in Ordnung befunden wurde und von ihr beim Kunden als Vorschlag eingereicht wurde. Ob der Kunde den Entwurf annimmt, steht noch aus.

Ich denke mal, dass solche Aufgaben noch bis Mitte Dezember von mir bearbeitet werden, so dass ich bis dahin Routine bekommen werde.

6.10.06

Was sind eigentlich Weblogs?

Mein erstes Projekt ist ein Referat zum Thema „Weblogs“, dass ich in zwei Wochen firmenintern präsentieren werde. Die Agentur will die Verwendung von Blogs als mögliches neues Medium für ihre Kunden prüfen.

Nach einer ersten Recherche, in der ich mir einen groben Überblick verschaffte, besprach ich die neuen Erkenntnisse mit meiner Projektleiterin Frau Odia. Hier entstand auch die Idee, ein Praktikumstagebuch mit dem Medium „Blog“ zu führen.

Parallel arbeitete ich nun am Praktikumstagebuch und dem Referat. Circa zwei Arbeitstage habe ich für das Referat hauptsächlich im Internet recherchiert und Informationen schriftlich zusammen getragen. Dabei suchte ich Begriffserklärungen, Entwicklung in Deutschland, Perspektiven, Formen von Blogs, vor allem mit dem Schwerpunkt Corporate Blog. Dies war eine gute Hilfe, um meinen eigenen Blog „Praktikumstagebuch-vera“ zu erstellen.

In einem Gespräch mit Frau Odia legten wir die Vorgaben für den Aufbau des Blogs fest. Er soll nach Fachthemen und Monaten, Informationen über das Unternehmen und mich sowie interessante Links gegliedert werden. Nach dem ich mich für den Anbieter www.blogger.com entschieden hatte und den Blog nach den festgelegten Vorgaben einrichteten wollte, traten die ersten Probleme auf. Für die Einrichtung sind Kenntnisse in HTML nötig. Joachim Schulte (Schüleraushilfe) unterstützte mich bei der HTML-Programmierung.

In täglichen Gesprächen mit der Projektleiterin wurde der aktuelle Bearbeitungsstatus geklärt, neue Ideen entstanden und andere wurden wieder verworfen.